
Foto: Flickr / IMG_2794 von Paleontour
Fast jeder hat eine Kamera um wertvolle Momente im Leben festzuhalten, oder einen Eindruck von der Welt für die Ewigkeit auf ein Foto zu bannen. Dabei hat sich die Technik der Kameras in den letzten Jahren rapide weiterentwickelt.
Aber nicht nur bei den Kameras gibt es eine große Auswahl und verschiedene Möglichkeiten zwischen denen man wählen kann, sondern auch beim Kamerazubehör gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Vorweg ist immer zu klären was man persönlich von seiner Kamera erwartet und wozu man sie verwenden will.
Fangen wir mit dem Speicher an. Die meisten Digitalkameras und Spiegelreflexkameras bieten eine Speicherung über SD Karten. Diese gibt es bereits sehr günstig im Handel zu erwerben und bieten je nach Größe unterschiedlich viel Speicherplatz für Bilder und Videos. Gerade wer letzteres öfter mal mit seiner Kamera aufnimmt sollte darauf achten nicht zu wenig Speicherplatz zu haben, da kurze Videoaufnahmen mit der Kamera wesentlich mehr Speicherplatz benötigen als ein Foto. Da SD Karten in den letzten Jahren preislich extrem günstig worden empfiehlt sich der Kauf einer etwas größeren Karte. So sind 32GB Karten bereits für ca. 25 Euro je nach Hersteller zu bekommen und sind für den Hobbyfotografen völlig ausreichend.
Aber es gibt noch weiteres Zubehör welches eine Überlegung wert ist. So bieten mehrere Hersteller nun Unterwasserkameragehäuse an. Diese sind absolut wasserdicht und bieten somit jedem die Chance Unterwasseraufnahmen zu machen ohne sich eine extra Kamera zu kaufen. Für den kurzen Urlaubsspaß ist dies allerding nur für Digitalkameras geeignet, da der Preis wesentlich günstiger ist als Gehäuse für Spiegelreflexkameras. Während man Gehäuse für Digitalkameras bereits ab 20 Euro bekommt, liegt der Preis für Spiegelreflexkameragehäuse bereits bei ca. 200 Euro.
Welches Zubehör sich für Sie lohnt sollten Sie von Ihren Kameragewohnheiten abhängig machen. Während man bei den Speicherkarten problemlos zugreifen kann, lohnt sich für die Unterwassergehäuse eine Beratung von einem Fachmann, denn immerhin will man keine bösen Überraschungen erleben sobald die Kamera im Wasser benutzt wird.